kalender

Januar 2012
M D M D F S S
« Dez    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

archiv

seiten

schockiert

ich wollte gerade – so zum tagesausklang – einen blick auf den pressespiegel in meinem igoogle werfen. da war ich wirklich total schockiert:

tötungen und andere tötungen

es war diese lapidare aneinanderreihung, für die natürlich niemand etwas kann. aber ich fand sie absolut frustrierend.

da ist jemand, der aus eifersucht zwei menschen erwürgt haben soll. das ist natürlich schlimm, tragisch, schrecklich, und man darf es nicht verharmlosen. es ist auch absolut richtig, dass nach dieser person gefahndet wird.

aber da ist andererseits ein staatschef, der mal so 320 menschen umbringen läßt, weil sie nicht in sein politisches schachspiel passen. und darüberhinaus ist bekannt, dass dieser mensch in den letzten monaten für den tod von mehreren tausend menschen verantwortlich ist.

wieso wird ein solcher mensch mit samthandschuhen angepackt, bloss weil es möglicherweise außenpolitische verwicklungen geben könnte?

das sind vorgänge, die mich an meinem verständnis der welt zweifeln lassen.

gibt es menschen, denen es so geht wie mir? dann sollten wir versuchen, gemeinsam etwas dagegen zu unternehmen.

worum geht es eigentlich …

wir erleben die eurokrise, bei der es in erster linie um finanztechnische probleme geht wie staatsverschuldung, verzinsung von staatsanleihen, ökonomische sicherheit …
gleichzeitig findet in durban die weltklimakonferenz statt. dort wird (wie seit jahren und jahrzehnten vorhergesagt) festgestellt, dass trotz aller vorsätze die umweltverschmutzung nicht ab-, sondern kontinuierlich zunimmt. der ausstoß der kohlenwasserstoffe hat in diesem jahr einen traurigen höchststand erreicht. und die ersten auswirkungen dieser entwicklung haben uns mittlerweile erreicht.

seltsam, dass man sich über den erhalt von wohlstand mehr gedanken macht, als über den erhalt von lebenswichtigen ressourcen.

dazu noch ein passendes zitat von MAHATMA GANDHI

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

(passend zum klimagipfel in durban ein “wetterbild” aus südafrika: tafelberg in wolken)

Südafrika – Ende eines Kontinents, Ende einer Reise …

22_01

Dieser wunderbare Platz ist in Stellenbosch – da war ich am Donnerstag abend zum Essen eingeladen: das “Wijnhuis”. Sehr nette Atmosphäre, in der man ein gepflegtes Essen gerne genießt.

22_02

Am Freitag abend wurde ich nach der geschäftlichen Präsentation an diesen wunderbaren Ort mitgenommen: direkt unterhalb des Helderberg gibt es phantastische Weinberge. Dort kann man sehr schöne Weinverkostungen machen, wozu ich auch eingeladen war.
22_03

Von dort oben hat man einen sagenhaften Blick bis zum Tafelberg – das Wetter war ein wenig diesig, weshalb ich leider kein  besseres Foto liefern kann.
22_04

Diese nette Lady hatte dort das Sagen. Sie hat uns einen probieren lassen, der wirklich spektakulär war: den besten Chardonnay der Welt 2007 – ausgebaut im Eichenfass. Das war ein echtes Erlebnis. Sagenhaft!

Und der Syrah dieses wunderbaren Weingutes war auch nicht gerade zu verachten.
22_05

… und so sah das Ambiente dort aus – wir haben es uns wirklich gemütlich gemacht.
22_06

… ein Blick über die Weinfelder, dahinter die Berge von Stellenbosch
22_07

und jetzt ein Cut – hier sind die ersten Fotos, die ich von einem Township gemacht habe. Der Unterschied zwischen arm und reich kann kaum größer ausfallen, als in Südafrika – und das trotz der Antiapartheitsgesetze. Die Kluft besteht nach wie vor und bringt eine gewisse Brisanz in dieses wunderbare Land.

22_08

… so sieht es in einem 30 Kilometer großen Gebiet vor Kapstadt aus. Ein riesiges Township!
22_09

Und so war die Wetterlage heute – man sieht die Wokenfront, die sich über den Table Montain gelegt hat. Das war der Beweis, dass wir es heute gar nicht erst versuchen sollten, dorthin zu gehen. Man hätte außer Wolken nichts gesehen.
22_10

Das ist der Strand, an dem es häufig diese Warnung gibt: “Warnung vor dem Weißen Hai”.

Hier gibt es tatsächlich die meisten weißen Haie auf der ganzen Welt. Eine Hai-Patroullie ist ständig unterwegs und warnt die vielen Surfer an dieser Bucht.
22_11

… und jetzt ist es soweit – der Autor ist am Kap angelangt.
22_12
22_13

diese Vögel – ich glaube, es sind Schwäne – standen geradezu still in der Luft, weil es dort ein so steife Brise gibt. Praktisch immer.

Und hier ein paar Impressionen der sehr artenreichen Tier- und Pflanzenwelt dieser Region:

22_14
22_15

… und dieses Foto stammt vom südlichsten Leuchtturm Afrikas
22_16

… diese Vögel gibt es hier überall
22_17

… und weil es an diesem Ort  praktisch fast immer ein wenig regnet, gibt es auch sehr häufig einen Regenbogen:
22_18

… so sieht die südlichste Bucht von Afrika aus – ein Traum
22_19

… und jetzt noch ein paar botanische Eindrücke dieser Region:
22_20
22_21

… und nicht nur botanische – auch ein Viech, das womöglich mal ein wunderschöner Schmetterling wird:
22_22

… und diese Foto habe ich auf dem Weg zu Chapman’s Peak aufgenommen: ein kleiner Babboo, sitzend auf einem großen Babboo
22_23

Und hier: Chapman’s Peak Drive – eine spektakuläre Straße der westlichen Cape Region.
22_24

nach diesem wirklich erlebnisreichen Tag ließen wir es bei einem phantastischen Essen ausklingen, das bei mir so aussah:

22_25

… dazu einen wunderbaren Chenan Blanc – und man fragt sich: was kostet die Welt?
22_26

Gerhard hatte auch keine schlechte Auswahl getroffen.
22_27

So haben wir einen wirklich einzigartigen Tag meines Lebens in gebührender Weise zu einem Ende gebracht.

Morgen heißt es für mich Abschied nehmen von Südafrika – aber anderseits zurückzukommen zu meiner wunderbaren Frau.

Von Gordon’s Bay bis Kleinmond (und zurück)

Heute habe ich mich nach einem guten Frühstück zu einem gehörigen Tagesausflug aufgemacht:

Ausgehend von der Spanish Farm in Somerset West gab es folgende Punkte, an denen ich etwas unternommen habe:

In Strand habe ich endlich einen Geldautomaten gefunden und habe mich für den Tag mit Mineralwasser und Trockenfrüchten ausgestattet.

Von dort bin ich über Gordon’s Bay an der Küstenstraße entlang bis zum Kogelberg Biosphären Reservat gefahren, wo ich eine kleine Wanderung unternommen habe.

so_01

so_02

so_03

so_04

Nach dieser Wanderung bin ich direkt zum Strand weiter gelaufen und habe bestimmt über eine Stunde Muscheln gesucht – auch einige gefunden, die ich mit nach Hause nehmen werde.

so_05

so_06

Ich fuhr einfach weiter die Straße lang, da sah ich auf einmal ein Schild: Pinguine. In Betty’s Bay gibt es das Penguine Nature Reserve, wo mich dieser nette Kerl begrüßte.

so_07

Dieses Reserve ist dazu da, die sehr bedrohte Pinguin Population aufzupeppeln. Diese Pinguine waren vom Aussterben bedroht. Und dass das Projekt ganz gut funktioniert, sieht man hier:

so_08

Nach diesem Erlebnis bekam ich allmählich Hunger und fuhr weiter nach Kleinmond. Das letzte Haus vorm Strand war ein einfaches aber sehr gutes Seafood-Restaurant, wo ich mich stärkte.

Und jetzt ging es zurück – ich hatte bereits auf dem Herweg ein Schild gelesen: Botanischer Garten. Und da dachte ich: das könnte ganz interessant sein. Aber wie interessant es werden würde – darauf war ich nicht gefaßt.

so_09

Dieser Botanische Garten ist riesig – und wunderschön. Gegründet von einem Botaniker, der auch das kleine Dorf Betty’s Bay gegründet hat: Harold Nixon Porter – mehr dazu hier

Ich bin durch diesen Garten gewandert – man kann es nicht anders sagen. Zuerst dachte ich, es sei ein kleiner Garten, in dem man ein paar endemische Blumen anschauen kann. Aber es kam ganz anders: man konnte nach dem sehr gepflegten kleinen Garten durch ganz Gebiete wandern, in denen unterschiedliche Themengebiete aufbereitet worden waren. Die Trails gingen bis in die Berge hinein. Unglaublich – und unglaublich schön. So etwas zu pflegen muss eine Menge Energie erfordern. Hier ein paar photographische Eindrücke:

so_10

so_11

so_12

so_13

so_14

so_15

so_16

so_17

so_18

Nach diesem Abenteuer machte ich mich auf in die Wahlheimat der Spanish Farm – machte aber doch noch einmal in “Strand” halt, um das finale Photo des Tages zu schießen.

so_19

South Africa – waka waka

01

Es ist schon ein ganz schöner Schlauch, in dieses Land zu kommen. Aber als ich in Johannesburg in diesen Flieger mit Nelson Mandela drauf eingestiegen bin, dachte ich: jetzt kann nichts mehr schiefgehen.

02

… so farbenprächtige Verzierungen gibt’s auch nur bei South African Airlines.

03

… und dann die Spanish Farm – ein absoluter Traum. Oberhalb der Bay Area mit einem traumhaften Blick auf Bucht und Berge. Im Pool wird’s allerdings gefährlich …

04

Und so wurde ich dort begrüßt – eine Rose auf dem Duschvorleger im Badezimmer

05

Das ist das Badezimmer

06

… und das mein Zimmer, das keinen Balkon besitzt, dafür aber das:

07

da kann man wirklich auch gut damit leben.
08

und hier mein Auto – ein Mercedes Transporter mit Navi, damit ich mich nicht total verfranse.

09

Hier noch einmal eine Ansicht der Spanish Farm mit Bergen dahinter.

10

Und das ist ein “special view” auf die Bay.

Dann bin ich mit meinem Auto losgezogen – als erstes auf einen Pass, von dem man – das nahm ich an – einen sagenhaften Blick haben muss.

Dort oben habe ich gleich eine sehr afrikanische Bekanntschaft gemacht:

11

12

Die haben auf dem Parkplatz jeden Touri angebettelt. Einer hat seine Autotür offengelassen und hätte fast einen neuen Beifahrer gehabt.

13

Und so sah es oben aus …

 

 

einfach gigantisch !!!

Und dann bin ich hinunter gefahren – an der Küstenstraße entlang. Das sieht so aus:

… atemberaubend! Gegen Abend bin ich dann wieder zurück in meine Spanish Farm gefahren. Und jetzt gibt es noch ein paar Impressionen von dort:

14

 

15

 

16

 

17

 

18

Am Abend dann noch die ganz große Überraschung: ich wollte gerade zum Abendessen fahren, in ein Restaurant, das mir von der Rezeption empfohlen worden war. Und da laufe ich doch direkt Otto Wiehahn über den Weg.

Er hat mich ganz spontan zum Abendessen mit seiner Frau und seiner Schwiegermutter eingeladen. Das war richtig nett. Wir haben gegessen, uns unterhalten, ich habe noch ein paar Empfehlungen bekommen, was ich unternehmen soll – und wahrscheinlich werde ich mit Otto nächste Woche noch den Hausberg von Somerset besteigen.

So hat sich alles auf wunderbare Weise gefügt – und ich werde jetzt nach einem langen Tag ins wohlverdiente weiche Bett verschwinden.

Morgen mehr …

heute:  ein gedicht

glaub den irrgärtnern

leider ist der verfasser dieses gedichts im alter von 44 jahren 2001 tödlich verunglückt.

christian loidl, österreichischer schriftsteller, …

das gedicht habe ich zufällig in lyrikline.org entdeckt und fand es so gut, dass ich es auf diese art weitergeben möchte.

Ein kafkaesker Traum

Kafkaesker Traum

Der folgende Traum, den ich heute nacht geträumt habe, ist ganz sicher vom gestrigen Abend und seinen Gesprächen inspiriert. Deswegen widme ich diesen Blogeintrag auch R. und S.:

Ich bin Angestellter in einer Bank und komme zur Arbeit in ein sehr großes Bürogebäude mit vielen Menschen, die alle unglaublich beschäftigt sind oder scheinen. Es gelingt mir nur schwer, mich bemerklich zu machen. Ich möchte wissen, wohin ich gehen muss, welches mein Platz ist, aber niemand nimmt mich zur Kenntnis. Irgendwann erreiche ich einen Raum, in dem mein Arbeitsplatz zu sein scheint. Ich setzte mich an den Schreibtisch, packe meine Sachen aus, beginne mich einzurichten. Und dann muss ich auf die Toilette.

Als ich zurück komme, sind alle Sachen und der Schreibtisch weg. Ich frage die “Kollegen”, was passiert sei. Und einer sagt zu mir, dass jemand in der Zwischenzeit alles abgeholt habe. Aber wohin er es gebracht habe wisse er auch nicht. Damit beschäftigt er sich wieder mit seinen Aufgaben und läßt mich stehen.

Ich gehe aus dem Raum und mache mich auf die Suche. Jeder, den ich fragen möchte, beschäftigt sich mit seinen Dingen und scheint mich überhaupt nicht zu bemerken. So laufe ich durch das ganze Gebäude und werde allmählich wütend, weil ich dort meine Platz finden und arbeiten möchte.

Überall gibt es kleinere Räume, in denen Angestellte zusammen sitzen und Meetings abhalten. Obwohl mich jemand versucht aufzuhalten, platze ich schließlich in ein solches Meeting hinein. Ich reiße die Tür auf, stürme in den Raum und erkläre laut, jemand solle mir sagen, wohin meine Sachen und mein Schreibtisch gekommen seien. Ich müsse doch anfangen zu arbeiten. Darauf  schaut einer der Männer auf und teilt mir mit, ich möchte mich doch bitte einen Augenblick gedulden, denn, wie ich sicher sehe, befinden sie sich in einer Besprechung.

Die Männer fahren in einer Art fort, die mich verstehen läßt, dass sie mir sicher nicht weiterhelfen werden, wobei es absolut irrelevant ist, ob sie mir nicht helfen können oder wollen. Das Resultat steht fest: sie beachten mich gar nicht.

Verzweifelt renne ich aus dem Raum, renne durch das Gebäude, suche, suche, suche. Aber es will mir nicht gelingen, meinen Arbeitsplatz zu finden.

Plötzlich bin ich nicht mehr im Gebäude, sondern auf der Straße in einer fremden Stadt. Und ich laufe und laufe, finde mich aber gar nicht mehr zurecht. Und jetzt habe ich mich total verlaufen und kann nicht einmal mehr das Bankgebäude finden.

Zum Glück bin ich an dieser Stelle aufgewacht – der ganze Traum kommt mir sowieso reichlich kafkaesk vor.

Obwohl mir nach diesem Traum niemand glauben mag, dass der gestrige Abend, der mich dazu inspirierte, ein sehr schöner, harmonischer, interessanter und oft auch lustiger war, kann ich nur sagen: er war es. Was mir im Schlaf nachging, war lediglich das Gespräch der letzten Stunde, das in philosophische Tiefen ging. Vielen Dank für eure Gastfreundschaft, ihr lieben Freunde R. und S.

Und da ich trotz kafkaeskem Traum gut ausgeschlafen aufwachte – also alles gut war – zum Schluß noch ein versöhnlicheres Morgenfoto:

Kafkaesker Traum - das gute Ende

Phantastisches Wochenende

Sonnenuntergang am Bodensee
Dieses Wochenende war von Anfang bis Ende einfach nur phantastisch.
Schon am Freitag Abend ging es los mit einem Besuch von zwei Freunden, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Ich habe mich total darüber gefreut, als sie ankündigten, dass sie eine München – Bodensee Radtour vorhaben und sich freuen würden, am Ende der Tour bei uns vorbeischauen zu dürfen. Wir hatten einen sehr netten Abend zusammen, konnten uns – ein wenig – “updaten”, was so alles in den letzten Jahren geschehen ist.
Nach einem gemütlichen Frühstück fuhren sie am nächsten Morgen weiter. “Richy und Silvia, ich hoffe, ihr seid gut zurück an den Zürichsee gekommen!”
Wir haben den Samstag dazu genutzt, bei sagenhaften Wetter einen Ausflug in den Bregenzerwald nach Schwarzenberg zu machen. Die Wanderung durch unglaublich fette Wiesen, überall blühende Natur und glückliche Kühe hat uns ebenfalls glücklich gemacht.
Auf den Photos kommt hoffentlich ein wenig heraus, wie toll das alles war.

Bregenzerwald im Mai

Bregenzerwald im Mai - Pusteblume

Bregenzerwald im Mai - Sumpfdotterblumen

Bregenzerwald im Mai - Grün der Bäume

Bregenzerwald im Mai - Blumen

Bregenzerwald im Mai - Kanis Fluh im Hintergrund

Bregenzerwald im Mai - Glückliche Kuschel-Kühe
In Schwarzenberg deckten wir uns auch noch mit Berg- und Bergblütenkäse, Speck und Zweigelt ein. Und mit diesen Ingredienzien beendeten wir den Samstag zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Bregenzerwald im Mai - Käse- und Speckeinkauf

Bregenzerwald im Mai - Käse- und Speckeinkauf

Bregenzerwald im Mai - Käse- und Speckeinkauf

Der Sonntag war nicht weniger erholsam und toll!
Wir bewegten uns schwerpunktmäßig auf der Terrasse, lasen und werkelten herum und hatten es ganz lässig.
Am Abend begaben wir uns dann mit einem Fläschchen Wein und ein paar Knabbereien an den See, um den Sonnenuntergang zu genießen – woran ich euch im Folgenden in Form einiger Bilder teilhaben lassen möchte.

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Es ist ein ganz unglaubliches Glück, so wohnen und leben zu dürfen:

Sonntag-Abend-Sonnenuntergang am Bodensee

Flower Power!

9. Kreativtag von seelenruhig
Als Viel-Blogger bin ich ja nicht gerade bekannt, aber wenn meine wunderbare Frau ihren Kreativtag ausruft, war ich noch jedesmal dabei.

Und so ist es auch diesmal: zum neunten Kreativtag “Flower Power! Blütenfest im Mai” beteilige ich mich mit einem Beitrag, der für mich ein absolutes Novum darstellt:

Meiner erster Versuch, eine audio-visuelle Diashow zu produzieren, und zwar mit Blumenfotos aus meinem großen Fundus, kombiniert mit einem Titel einer meiner Lieblingsmusiker, Dhafer Youssef: Miel et Cendres.

Leider ist das Video aus urheberrechtlichen Gründen in Deutschland gesperrt – das ist blöd, weil die meisten Besucher aus Deutschland stammen. Ich werde versuchen, mir etwas anderes auszudenken, um euch das Video auch in Deutschland zugänglich zu machen.

Und hier noch ein besonders schönes Blumenfoto, aufgenommen bei einer Orchideenausstellung auf der Insel Mainau, zur Einstimmung:

aufgenommen bei einer Orchideenausstellung auf der Insel Mainau

abseits der großen wege

kanada - auf dem land

kanada - auf dem lande

dass kanada auch (oder gerade) abseits der großen wege sein kann, soll hier dokumentiert sein:

in kleinburg

in kleinburg

 

typisches wohnhaus in kleinburg

typisches wohnhaus in kleinburg

 

eher herrschaftlicher hof!

eher herrschaftlicher hof!

nach getaner arbeit fuhr mich ali heute durch sehr idyllische gegenden zurück. da fährt man durch kleine dörfer, von denen eines “kleinburg” heisst.

mitten in der landschaft

mitten in der landschaft

hier eine typische wohnsiedlung, in der der “gehobene mittelstand” wohnt:

typische wohnsiedlungen

typische wohnsiedlungen

das geheimnis dieses gebäudes werde ich später lüften. sicher mit geschmacklicher auflösung:

lcbo - auf dem heimweg

lcbo - auf dem heimweg