mega-post: sao paulo


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dieser eintrag ist meiner wunderbaren frau gewidmet.

heute mein freier tag auf geschäftsreise in sao paulo, den ich natürlich nutze, um die stadt zu erkunden. um halb neun verlasse ich nach einem großen frühstück mein hotel und laufe zum „parque
ibirapuera“, dem größten und schönsten park in der stadt.

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andere sind auch schon unterwegs, allerdings in weniger angenehmen angelegenheiten.

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auf dem weg fallen mir graffiities wie dieses auf …

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… und auch ziemlich futuristisch wirkende gebäude

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und farbenfrohe auch

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nach einem längeren marsch von 2 km erreiche ich den parque ibirapuera …

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… der mich mit einer wunderbaren stimmung, pflanzen, wasser, tieren überrascht.

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einfach wunderbar, dort herumzulaufen und alles auf sich wirken zu lassen

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ziemlich viel vogelgetier ist zu beobachten, am wasser

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und in den bäumen – und riesige bambuspflanzen gibt es hier:

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und auch palmen – na ja, das war zu erwarten, wir sind immerhin in brasilien. farbenpracht:

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und am wasser: eine reiherfamilie

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und schöne blüten überall

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diese kameraden gibt es sehr häufig. das scheint so etwas wie das äquivalent zu unseren raben zu sein, nur dreimal so groß.
ein blick ins wasser, auch da wimmelt es:

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unter und auf dem wasser – hier gibt es schwarze schwäne. und diesen lustigen kameraden, dem ich mich relativ weit nähern konnte, ohne dass er die flucht ergriff

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nach einem besuch des afro-brasilianischen museums, in dem man leider keine fotos machen durfte, machte ich mich auf den langen fußmarsch zur avenida paulinista, der größten und bekanntesten strasse
in sao paulo. hier ist gerade winter mit schlappen 26 grad. wäre bei uns der sommer immer so, wie hier der winter, hätte ich nichts dagegen einzuwenden.

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das habe ich auf dem weg gesehen – irgendeine in stein gemeißelte historische angelegenheit, die ich mir erst noch zu gemüte führen muss. dann ging es relativ steil bergauf zur avenida paulista:

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auf dem weg bin ich in einen hiesigen markt geraten, den ich natürlich auch noch zeigen möchte:

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und dann endlich: die avenida paulista

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ziemlich breit, ziemlich pompös – und ehrlich gesagt: ein wenig enttäuschend. dort sind die großen banken und unternehmen, seltsame einkaufszentren (teuer) …

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aber dazwischen dann ein kleiner park mit solchen kleinoden wie dieser statue zwischen den tropischen bäumen.

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und dann wieder diese kulisse – mega-city sao paulo.
jetzt ging es wieder zurück zu meinem hotel. unterwegs ist mir ein typischer lastwagen begegnet: die haben handbemalte bretter auf der ladefläche – ich glaube, die truck-fahrer dort lieben ihre alten
lastwagen, wie sich das unsere fahrer gar nicht vorstellen können.

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wolford gibt’s auch in sao paulo – und gewiss nicht billiger als irgendwo sonst. dann lieber outlet store in bregenz.
ab jetzt ein relativ langer fussweg durch ein überaus nobles wohngebiet – nur ein beispiel:

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24-stunden überwachte sicherheitstrakte – innen natürlich ganz schön schnuckelig, parkähnliche anlagen, für die nicht ganz so arme oberschicht in diesem land.

und zum schluss noch ein paar impressionen von der stadt – aufgenommen vom obersten (25.) stockwerk meines hotels:

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das letzte foto: die wolken spiegeln sich in der fensterfront des „melia jardim europa“

aber bevor ich ins hotel gekommen bin, habe ich mich nach dem langen rundweg im kleinen spanischen restaurant gegenüber gestärkt mit „gamberones con ajillo“ und einem großen bier.
wenn ich diese posting aktion abgeschlossen habe, bin ich zu einem freitaglichem abendmahl bei martin und leticia eingeladen – darauf freue ich mich schon ganz besonders.


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